Wie diese Seite gebaut ist
Diese Seite behauptet an mehreren Stellen, wie eine gepflegte Website aussieht. Hier steht, was das für sie selbst bedeutet — mit dem Datum der Messung, damit Sie es nachprüfen können.
Was diese Seite nicht tut
- Keine Ressource von fremden Servern. Keine Schrift von Google, kein Skript von einem CDN, kein eingebettetes Video, kein Zählpixel. Alles, was Ihr Browser lädt, kommt von conct.de.
- Kein ausführbares JavaScript. Es gibt zwei
script-Blöcke, beide vom Typapplication/ld+json: strukturierte Angaben für Suchmaschinen, die nicht ausgeführt werden. Das Menü auf dem Telefon klappt mit<details>auf — einem HTML-Element, nicht einem Skript. - Keine Cookies, und deshalb auch keine Einwilligungsabfrage.
- Keine Analyse. Kein Zählen von Besuchen, kein Aufzeichnen von Mausbewegungen.
Was gesetzt ist
Gemessen am 26.09.2026 an den Antwortkopfzeilen von https://conct.de/:
Strict-Transport-Securitymit einem Jahr, einschließlich aller Subdomains — auch derer, die selbst keinen solchen Kopf sendenContent-Security-Policymitdefault-src 'self'— fremde Quellen sind nicht erlaubt, auch nicht versehentlichX-Content-Type-Options: nosniff,X-Frame-Options: DENY,Referrer-Policy: strict-origin-when-cross-originPermissions-Policy: Kamera, Mikrofon, Standort und weitere Schnittstellen abgeschaltetCross-Origin-Opener-Policy: same-origin- eine security.txt nach RFC 9116, mit Ablaufdatum — eine Datei ohne Ablauf behauptet noch in fünf Jahren, die Adresse stimme
Die Leseansicht
Ab einer bestimmten Schriftgröße stellt sich diese Seite von selbst um: Die Kopfzeile klebt nicht mehr oben fest — sie kostet bei großer Schrift ein Viertel des Bildschirms —, die Zeilen bekommen mehr Durchschuss, Überschriften brechen ausgewogener, und lange deutsche Wörter werden getrennt statt gequetscht.
Ausgelöst wird sie nicht von einem Knopf, sondern von Ihrer eigenen Einstellung. Technisch steht dahinter ein Grenzwert in em statt in Pixeln: Ein Pixel-Grenzwert sieht nur das Fenster, ein em-Grenzwert das Verhältnis von Fenster zu Schrift. Wer die Standardschrift seines Browsers auf 200 % stellt, bekommt die Leseansicht deshalb auch auf einem breiten Bildschirm.
Das ist der Grund, warum es hier keinen Schriftgrößen-Regler gibt. Ein solcher Regler ist fast immer ein Zeichen dafür, dass das Layout unter der Vergrößerung des Browsers zerbricht und deshalb ein zweiter Weg gebaut wurde. Er bräuchte JavaScript und eine Speicherung im Browser — beides fehlt hier bewusst. Und Ihre Einstellung im Browser gilt für alle Seiten, unsere Einstellung nur für unsere.
Was gemessen wurde
- Umbruch bei 320 Pixel Breite: kein waagerechtes Scrollen, kein überstehendes Element.
- Text auf 200 % bei 1024 Pixeln: kein Inhalt außerhalb des Fensters.
scrollWidthmeldet dabei 18 Pixel mehr als die Fensterbreite; das ist ein Messartefakt — die Seite lässt sich nicht waagerecht scrollen,scrollXbleibt auf 0. - 320 Pixel und 200 % zugleich: Hier lag ein echter Mangel. Der Menüknopf ragte bis 483 Pixel hinaus, sichtbar waren vier, und scrollen ließ sich nicht. Behoben am 23.09.2026; die Kopfzeile bricht jetzt um. Festgehalten in der Erklärung zur Barrierefreiheit.
- Dunkelmodus: folgt der Einstellung Ihres Geräts, ohne Schalter und ohne Speicherung.
- Bewegung: Wer im System „Bewegung reduzieren" gewählt hat, bekommt keine Einblendungen.
Wenn Sie conct in Ihrem Protokoll finden
Der Prüfdienst ruft fremde Seiten ab — beauftragt oder auf Wunsch ihres Betreibers. Wer die Kennung in seinem Server-Protokoll findet, liest auf Prüfverkehr nach, was der Abruf war, warum er stattfand und wie man widerspricht.
Keine KI im Prüfweg
Die Prüfungen sind ein Regelwerk, kein trainiertes Modell. Das ist keine Vorliebe, sondern eine Voraussetzung: Ein Befund, für den wir geradestehen, muss begründbar sein — und eine Bewertung, deren Grund niemand herleiten kann, ist im Streitfall wertlos.
- Jeder Befund kommt aus einer Regel. Zu jedem gehört die Prüfung, die ihn ausgelöst hat, und die Messung, auf die sie sich stützt.
- Die Texte stehen vorher fest. Beschreibung und Abhilfe sind in der jeweiligen Prüfung hinterlegt und werden nicht bei jedem Lauf neu formuliert. Zwei Betriebe mit demselben Mangel lesen denselben Text.
- Kein KI-Dienst im Programm. Die Prüfung hängt an sieben Bibliotheken — für HTTP, den Browser, HTML, YAML, Vorlagen, DNS und Domainnamen. Keine davon ruft ein Modell auf, und es gibt keinen Zugang zu einem Anbieter, der das könnte.
Was sich zwischen zwei Läufen dennoch ändern kann: der Zustand Ihrer Seite, die Schwachstellendatenbank, gegen die abgeglichen wird, und die Gewichtung einer Prüfung — für jede wird laufend ihre Trefferquote geführt. Was sich nicht ändert, ist die Regel, nach der entschieden wird.
Prüfen Sie es selbst
Tragen Sie conct.de in das Formular auf der Startseite ein. Es läuft dieselbe Prüfung wie für jede andere Adresse — ohne Ausnahme für die eigene Seite.