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Kostenloser Website-Check — ohne Anmeldung

Website-Check: SEO, GEO, Sicherheit, Datenschutz und Barrierefreiheit

Wird Ihre Seite bei Google gefunden? Taucht sie in den Antworten von ChatGPT und Perplexity auf? Lädt sie Tracker, bevor jemand zugestimmt hat? Erfüllt sie das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz? Adresse eintragen — die ersten Antworten kommen in einer halben Minute.

Schnellcheck beauftragen

Die Domain genügt, mit oder ohne https://.

Freiwillig, und nicht jeder kommt hinein: Aufgenommen wird, wessen drei Werte zusammen höchstens 60 ergeben und bei wem kein einzelner über 30 liegt. Veröffentlicht werden dann nur die drei Werte und das Datum, nie die einzelnen Befunde. Auch das Häkchen allein genügt nicht: Im Anschluss zeigen wir Ihnen, wie Sie nachweisen, dass Sie über die Domain verfügen — über einen TXT-Eintrag im DNS oder, wenn Sie an die Zone nicht herankommen, über eine Datei auf Ihrem Server. Und wie Sie den Eintrag jederzeit wieder entfernen.

Mit dem Absenden werden die eingetragene Adresse und diese Erklärung an audit.conct.de übermittelt. Dort läuft die Prüfung, und dort wird Ihnen das Ergebnis angezeigt.

Bevor Sie starten

Werden meine Daten gespeichert?

Gespeichert werden die eingetragene Adresse, Ihre Erklärung, der Zeitpunkt und das Ergebnis — 30 Tage lang. Danach löscht sie ein Lauf, der jede Nacht startet. Ihre IP-Adresse wird nicht gespeichert: Aus ihr wird eine Prüfsumme gebildet, damit sich die Zahl der Abrufe je Besucher begrenzen lässt, und aus dieser Prüfsumme lässt sich die Adresse nicht zurückrechnen.

Stört der Check den Betrieb meiner Seite oder meines Shops?

Nein. Abgerufen wird die Startseite, einmal, so wie ein Besucher sie abruft. Kein Lasttest, keine eingeschleusten Eingaben, keine Anmeldeversuche, keine Bestellstrecke. Ein Wartungsfenster brauchen Sie dafür nicht.

Was sehe ich in meinem Server-Protokoll?

Einen Abruf mit einer Kennung, an der conct erkennbar ist. Was der Abruf war, warum er stattfand und wie Sie widersprechen, steht auf der Seite Prüfverkehr.

Darf ich eine fremde Website eintragen?

Nein. Mit dem Absenden erklären Sie, dass Sie für die Seite verantwortlich sind oder im Auftrag der verantwortlichen Stelle handeln. Diese Erklärung wird zusammen mit Adresse und Zeitpunkt festgehalten — sie ist der Nachweis, dass der Abruf beauftragt war.

Ist der Wert eine Note?

Nein. 0 heißt: in diesem Umfang nichts gefunden. Der Wert taugt zum Vergleich derselben Seite über die Zeit, nicht zum Vergleich zweier Seiten — zwei Betriebe haben verschiedene Seitenzahlen, verschiedene Technik und verschiedene Pflichten.

Was kostet er, und wo ist der Haken?

Nichts, und keiner. Der Umfang ist klein gehalten: eine Seite, nur was ein Besucher ohnehin auslöst, und nur Befunde, die niemandem als Anleitung dienen können. Alles Weitere ist die beauftragte Prüfung.

Einzelprüfungen in drei getrennten Profilen
97 Einzelprüfungen in drei getrennten Profilen
getrennte Berichte: Sicherheit und Datenschutz, Auffindbarkeit, Barrierefreiheit
3 getrennte Berichte: Sicherheit und Datenschutz, Auffindbarkeit, Barrierefreiheit
Tracker, Cookies und Skripte auf conct.de
0 Tracker, Cookies und Skripte auf conct.de — wer andere darauf prüft, setzt auf der eigenen Seite keine ein

Was der Schnellcheck prüft

Was der Schnellcheck prüft

  • Transportverschlüsselung: HTTPS erreichbar, Weiterleitung von HTTP, Gültigkeit und Restlaufzeit des Zertifikats
  • Sicherheitsheader und Cookie-Attribute
  • Drittanbieter und Cookies, die schon vor jeder Einwilligung geladen werden
  • Google Fonts von fremden Servern
  • Indexierbarkeit, Titel, Überschriften und die Grundlagen der Auffindbarkeit
  • Ob die robots.txt generative Crawler aussperrt

Was nur die beauftragte Prüfung leistet

  • Die aktiven Abrufe auf offen erreichbare Konfigurations- und Backup-Dateien — die brauchen eine ausdrückliche Freigabe im Auftrag
  • Zugangsdaten im ausgelieferten Frontend-Code, CORS-Fehlkonfiguration, Stacktraces und den Abgleich gegen Schwachstellendatenbanken
  • Den Abgleich zwischen den Diensten, die nachweislich laden, und denen, die Ihre Datenschutzerklärung nennt
  • Die Barrierefreiheitsprüfung nach WCAG mit 21 Einzelprüfungen, in der erweiterten Stufe zehn weiteren
  • Einen Bericht mit Fundstelle, Beleg und konkreter Abhilfe je Befund

Warum der Schnellcheck so zurückhaltend ist

Er ruft Ihre Seite genauso ab wie jeder Browser — und nichts darüber hinaus. Alles, was aktiv nach etwas sucht, setzt eine Beauftragung voraus; einen Schalter, der das umgeht, gibt es bei uns bewusst nicht. Prüfen Sie deshalb bitte nur Seiten, für die Sie selbst verantwortlich sind. Das Ergebnis wird Ihnen angezeigt und nicht veröffentlicht.

Die vier Prüfverfahren

Sicherheit und Datenschutz laufen gemeinsam in einem Durchgang. Auffindbarkeit und Barrierefreiheit haben eigene Läufe und eigene Berichte — es sind verschiedene Gewerke mit verschiedenen Ansprechpartnern, und niemand soll durch fremde Befunde scrollen müssen.

So läuft eine Prüfung

Kein Onboarding-Projekt, kein Agent auf Ihren Servern. Was wir brauchen, ist eine Domain und eine schriftliche Beauftragung.

  1. Beauftragung und Freigabe

    Ohne Eintrag im Prüfumfang läuft kein Scan — einen Umgehungsschalter gibt es bewusst nicht. Welche Domains freigegeben sind und ob die aktiven Pfad-Abrufe dazugehören, steht im Auftragstext und nicht im Kleingedruckten.

  2. Erhebung in einem Durchgang

    Ein echter Browser ruft die Seite auf, dazu kommen HTTP, TLS und DNS. Alle Rohdaten werden einmal geholt; die einzelnen Prüfungen arbeiten darauf, ohne selbst Anfragen zu stellen. Das hält die Last auf Ihrem System klein.

  3. Bericht

    Zwei Dateien je Lauf: ein eigenständiger HTML-Bericht, der keine einzige Ressource von fremden Servern lädt, und eine JSON-Datei als maschinenlesbare Grundlage. Befunde nach Gewicht sortiert, jeder mit Fundstelle, Beleg und konkreter Abhilfe.

  4. Durchsicht vor dem Versand

    Jeder Bericht wird angesehen, bevor er herausgeht. Befunde, die danebenliegen, werden als solche markiert — das System merkt sich das und wird mit jedem bewerteten Befund treffsicherer.

Warum so und nicht anders

Wo die Prüfung an ihre Grenze kommt

Maschinelle Prüfung findet das Prüfbare zuverlässig — und nur das. Ein Scanner erkennt fehlenden Alternativtext, aber nicht, ob ein vorhandener Text das Bild sinnvoll beschreibt. Er sieht einen Tracker vor der Einwilligung, aber nicht, ob eine Verarbeitung im Einzelfall auf einer anderen Rechtsgrundlage ruht. Bei der Barrierefreiheit deckt maschinelle Prüfung grob 30 bis 40 Prozent der Erfolgskriterien ab, in der erweiterten Stufe 55 bis 65. Geprüft wird die Startseite, nicht die ganze Site, und Bereiche hinter einer Anmeldung sieht das Werkzeug nicht. Das steht in jedem Bericht — ein Report, der Vollständigkeit behauptet, ist das gefährlichere Produkt.

Zustand statt Vermutung

Sagen Sie uns die Domain und wofür der Nachweis gebraucht wird — wir melden uns mit einem Vorschlag für den Prüfumfang.

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