SEO & GEO
Warum die Seite nicht gefunden wird — klassisch, lokal und in KI-Antwortmaschinen. Eigener Lauf, eigener Bericht.
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Wird Ihre Seite bei Google gefunden? Taucht sie in den Antworten von ChatGPT und Perplexity auf? Lädt sie Tracker, bevor jemand zugestimmt hat? Erfüllt sie das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz? Adresse eintragen — die ersten Antworten kommen in einer halben Minute.
Gespeichert werden die eingetragene Adresse, Ihre Erklärung, der Zeitpunkt und das Ergebnis — 30 Tage lang. Danach löscht sie ein Lauf, der jede Nacht startet. Ihre IP-Adresse wird nicht gespeichert: Aus ihr wird eine Prüfsumme gebildet, damit sich die Zahl der Abrufe je Besucher begrenzen lässt, und aus dieser Prüfsumme lässt sich die Adresse nicht zurückrechnen.
Nein. Abgerufen wird die Startseite, einmal, so wie ein Besucher sie abruft. Kein Lasttest, keine eingeschleusten Eingaben, keine Anmeldeversuche, keine Bestellstrecke. Ein Wartungsfenster brauchen Sie dafür nicht.
Einen Abruf mit einer Kennung, an der conct erkennbar ist. Was der Abruf war, warum er stattfand und wie Sie widersprechen, steht auf der Seite Prüfverkehr.
Nein. Mit dem Absenden erklären Sie, dass Sie für die Seite verantwortlich sind oder im Auftrag der verantwortlichen Stelle handeln. Diese Erklärung wird zusammen mit Adresse und Zeitpunkt festgehalten — sie ist der Nachweis, dass der Abruf beauftragt war.
Nein. 0 heißt: in diesem Umfang nichts gefunden. Der Wert taugt zum Vergleich derselben Seite über die Zeit, nicht zum Vergleich zweier Seiten — zwei Betriebe haben verschiedene Seitenzahlen, verschiedene Technik und verschiedene Pflichten.
Nichts, und keiner. Der Umfang ist klein gehalten: eine Seite, nur was ein Besucher ohnehin auslöst, und nur Befunde, die niemandem als Anleitung dienen können. Alles Weitere ist die beauftragte Prüfung.
Er ruft Ihre Seite genauso ab wie jeder Browser — und nichts darüber hinaus. Alles, was aktiv nach etwas sucht, setzt eine Beauftragung voraus; einen Schalter, der das umgeht, gibt es bei uns bewusst nicht. Prüfen Sie deshalb bitte nur Seiten, für die Sie selbst verantwortlich sind. Das Ergebnis wird Ihnen angezeigt und nicht veröffentlicht.
Sicherheit und Datenschutz laufen gemeinsam in einem Durchgang. Auffindbarkeit und Barrierefreiheit haben eigene Läufe und eigene Berichte — es sind verschiedene Gewerke mit verschiedenen Ansprechpartnern, und niemand soll durch fremde Befunde scrollen müssen.
Warum die Seite nicht gefunden wird — klassisch, lokal und in KI-Antwortmaschinen. Eigener Lauf, eigener Bericht.
Transportverschlüsselung, Sicherheitsheader, offengelegte Zugangsdaten und bekannte Schwachstellen erkannter Bibliotheken — geprüft an dem, was der Server von sich aus preisgibt.
Was vor jeder Einwilligung lädt, welche Cookies gesetzt werden — und ob Ihre Datenschutzerklärung die Dienste nennt, die nachweislich laufen.
WCAG und BFSG in zwei Stufen: 21 Prüfungen im Standardlauf, zehn weitere, wenn die Seite tatsächlich bedient wird.
Kein Onboarding-Projekt, kein Agent auf Ihren Servern. Was wir brauchen, ist eine Domain und eine schriftliche Beauftragung.
Ohne Eintrag im Prüfumfang läuft kein Scan — einen Umgehungsschalter gibt es bewusst nicht. Welche Domains freigegeben sind und ob die aktiven Pfad-Abrufe dazugehören, steht im Auftragstext und nicht im Kleingedruckten.
Ein echter Browser ruft die Seite auf, dazu kommen HTTP, TLS und DNS. Alle Rohdaten werden einmal geholt; die einzelnen Prüfungen arbeiten darauf, ohne selbst Anfragen zu stellen. Das hält die Last auf Ihrem System klein.
Zwei Dateien je Lauf: ein eigenständiger HTML-Bericht, der keine einzige Ressource von fremden Servern lädt, und eine JSON-Datei als maschinenlesbare Grundlage. Befunde nach Gewicht sortiert, jeder mit Fundstelle, Beleg und konkreter Abhilfe.
Jeder Bericht wird angesehen, bevor er herausgeht. Befunde, die danebenliegen, werden als solche markiert — das System merkt sich das und wird mit jedem bewerteten Befund treffsicherer.
Die Prüfungen laufen maschinell — das macht sie gründlich, wiederholbar und bezahlbar. Der Bericht selbst wird aber von Hand durchgesehen, bevor er Sie erreicht. Befunde, die danebenliegen, werden markiert und fließen zurück ins Regelwerk. Sie bekommen keinen Scanner-Auswurf, sondern eine geprüfte Liste.
Jeder Befund nennt Fundstelle, Beleg und konkrete Abhilfe. Der in der Praxis überzeugendste ist der Abgleich zwischen den Diensten, die nachweislich laden, und denen, die Ihre Datenschutzerklärung nennt — konkret, prüfbar und ohne Diskussion abzustellen.
Bewusst kein trainiertes Modell. Bei einer Prüfung, für die wir geradestehen, muss jeder Befund begründbar sein; eine Bewertung ohne nachvollziehbaren Grund ist im Streitfall wertlos. Stattdessen ein Regelwerk, dessen Zustand jederzeit als lesbare Datei vorliegt.
Kein Fuzzing, keine eingeschleusten Eingaben, keine Anmeldeversuche, keine Lasttests. Jede Prüfung stellt fest, was der Server von sich aus preisgibt oder erlaubt. Deshalb läuft der Scan ohne Wartungsfenster und ohne Haftungsdiskussion.
Für jede Prüfung wird laufend die Trefferquote berechnet und in die Bewertung eingerechnet. Eine Prüfung, die regelmäßig danebenliegt, fällt dadurch von selbst auf — bevor sie einen Kundentermin verdirbt.
Maschinelle Prüfung findet das Prüfbare zuverlässig — und nur das. Ein Scanner erkennt fehlenden Alternativtext, aber nicht, ob ein vorhandener Text das Bild sinnvoll beschreibt. Er sieht einen Tracker vor der Einwilligung, aber nicht, ob eine Verarbeitung im Einzelfall auf einer anderen Rechtsgrundlage ruht. Bei der Barrierefreiheit deckt maschinelle Prüfung grob 30 bis 40 Prozent der Erfolgskriterien ab, in der erweiterten Stufe 55 bis 65. Geprüft wird die Startseite, nicht die ganze Site, und Bereiche hinter einer Anmeldung sieht das Werkzeug nicht. Das steht in jedem Bericht — ein Report, der Vollständigkeit behauptet, ist das gefährlichere Produkt.
Sagen Sie uns die Domain und wofür der Nachweis gebraucht wird — wir melden uns mit einem Vorschlag für den Prüfumfang.
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